häufige fragen

"daHonig", das klingt irgendwie nach Straße. Hat das vielleicht eine Bedeutung?

Ich möchte Sie zu einem kurzen Ausflug in die Untiefen des süd-oberösterreichischen Dialekts mitnehmen. Dort werden so Aussagen getätigt wie, "I hobs saudrawi, wei i muaß kintzn" oder auch "Hey Oida los mi auglandt". Daher verwundert es wahrscheinlich nicht, dass auch nicht "der Honig" gesagt wird, sondern "da Honig". Der Großvater hat übrigens nicht mal das Wort Honig verwendet, sondern ihn immer nur als "Heni" bezeichnet. Wenn Sie die beiden Dialektsätze also ohne Probleme auflösen konnten, dann wissen Sie ganz bestimmt aus eigener Erfahrung "Das man es oft eilig haben kann, wenn man wo babysitten muss". Falls man auf den Weg dort hin auch noch von zwielichtigen Gesellen angesprochen wird, dann ist die Aussage "Hey Digga lass mich doch bitte einfach in Ruhe" oftmals recht hilfreich. 

Was mache ich mit den wunderschönen, aber jetzt leeren Gläsern?

Ein Kreislaufsystem wäre unsere Wunschvorstellung, leider funktioniert das bei versendeten Artikeln nur bedingt und der Nutzen bleibt im wahrsten Sinne des Wortes oft auf der Strecke. Da es sich erst ab 15 Gläser richtig lohnt, können wir euch aber folgendes anbieten: Wenn Ihr diese Menge an Gläser gesammelt habt, dann gebt uns bitte Bescheid (info@dahonig.de) und wir schicken euch ein Rücksendeetikett. Diesen Einsatz belohnen wir mit einem 250g Honigglas eurer Wahl, das wir gratis auf eure nächste Bestellung drauflegen.

Als ich den Honig kaufte war er noch flüssig, warum ist er jetzt fest?

Jeder echte Honig wird früher oder später fest, d.h. er kristallisiert. Es handelt sich hierbei sozusagen um ein Qualitätsmerkmal. Durch vorsichtiges Erwärmen im Wasserbad bis höchstens 40°C kann der Honig wieder verflüssigt werden. Dieser Vorgang kann beliebig oft wiederholt werden und führt zu keinen Qualitätseinbußen. 

Warum berechnet Ihr Versandkosten und wickelt die Gläser in Zeitungspapier ein?

Wir sind weder Amazon, noch Zalando, sondern ein Kleinunternehmen das eine überschaubare Menge Honig verkauft. Verpackung und Versand sind teuer, das wird heute leider gerne vergessen und obendrein werden Pakete wie selbstverständlich und kostenfrei zurückgeschickt. Diesen Wettbewerb können und wollen wir nicht mitmachen und deshalb berechnen wir einen fairen Betrag für den Versand. Ab einem Warenkorb von 49€ verzichten wir sogar darauf.

 

Die Gläser und Geschenkboxen kommen immer in Zeitungspapier eingewickelt. Dieses Material kann nicht nur zum Trocknen von Gummistiefeln verwendet werden, sondern verfügt auch noch über hervorragende Dämpfungseigenschaften. Auch kann es relativ umweltfreundlich entsorgt werden und trägt nicht dazu bei, dass die Ozeane von noch mehr Kunststoff verschmutzt werden.

Das ist doch österreichischer Honig, wie kommt der nach Hamburg?

Roland bereiste viele Teile dieser Welt und ließ sich schlussendlich in Hamburg nieder. Er liebte das Reisen und es gab für ihn nichts Spannenderes, als neue Kulturen kennenzulernen und dabei die landestypischen Köstlichkeiten zu probieren. Er hatte keinerlei Berührungsängste und bestellte sowohl an staubigen indischen Straßenständen, probierte nicaraguanisches Hühnchen aus der Plastiktüte und schreckte auch nicht vor den kleinen, sonnengetrockneten, eigentlich ungenießbaren Fischen in der Ukraine zurück.

 

Er hatte jedoch ein Problem: sein Großvater und sein Onkel, beide Imker, hatten ihn seit seiner frühesten Kindheit mit deren außergewöhnlich köstlichen Honig verwöhnt. Egal wohin er kam, er fand keinen Honig, der ihm ein ähnliches Geschmackserlebnis bieten konnte, als jener aus seiner österreichischen Heimat. Irgendwann gab er die Suche auf und beschloss, diesen besonderen Honig bei allen längeren Aufenthalten fernab des heimatlichen Tals mitzubringen.

 

Diese überaus köstliche Delikatesse blieb jedoch der Hamburger Bevölkerung nicht lange verborgen und schon bald überstieg die Nachfrage seine spärlichen Vorräte. Also entschied er sich dazu, alle an diesem bemerkenswerten Naturprodukt teilhaben zu lassen und gründete daHonig.

Ja, schon klar, aber wie wird der Honig jetzt tatsächlich in den Norden transportiert?

Jeder Familienurlaub in der Heimat wird dazu genutzt, Honignachschub mitzubringen. Zusätzlich bekommt noch jeder Freund, Bekannter und Verwandter (und davon gibt es reichlich) den Kofferraum vollgepackt, sollte sich jemand auf den Weg nach Hamburg machen. Es fallen also keine Extrafahrten an, sondern es werden Kapazitäten (mit)genutzt, die sowieso verfügbar wären. Ein kleiner Beitrag für die Umwelt.

Auf dem Anhängeetikett steht was vom "Sohn des Halbbruders/des Cousins/der Tochter...", was genau bedeutet das?

Alles begann mit meinem Großvater, Anton Sen., er brachte mir bereits in meiner Kindheit die Imkerei, die Faszination für Bienen und den Geschmack echten Honigs näher. Er stand Pate, als daHonig gegründet wurde und bildet sozusagen den Dreh- und Angelpunkt des Familien-Imker-Universums. In der heutigen Großfamilie tummeln sich 14 Imker, die alle über den Großvater in einem Verwandtschaftsverhältnis stehen und darauf bezieht sich auch die Bezeichnung auf dem Anhängeetikett. Wenn man also ein Glas vom Sohn, der Tochter, des Großvaters in Händen hält, dann stammt dieses von seinem Enkelkind, also meinem Cousin :-) Stammbaum folgt!


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